Früh an später denken

Nur jeder dritte deutsche Arbeitnehmer besitzt eine betriebliche Altersvorsorge. Dabei bietet sie im Vergleich mit anderen Anlageformen viele finanzielle Vorteile.
„Werde ich genug Geld haben, wenn ich aufhöre zu arbeiten? Reicht es für die Miete? Eine kleine Reise?“

Auch die goldenen Jahre noch selbstständig und aktiv verbringen. Wer stellt sich seinen Ruhestand nicht so vor? Doch neben einer guten Gesundheit braucht es dafür auch die passende finanzielle Basis. Ein Thema, das in den kommenden Jahren und Jahrzehnten drastisch an Bedeutung gewinnen wird.





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Gigantische Rentenlücke trotz guten Einkommens

Die Fakten sind bekannt: Schon heute leidet das gesetzliche Rentensystem unter hohen Lasten. Je stärker sich die Alterspyramide verändert und mehr Ruheständler eine Rente erwarten, desto weniger wird die Rente künftig ausreichen, um den heutigen Lebensstandard weiterhin zu sichern.

Verhältnis Rentenempfänger zu Einzahlern

Im Jahr 2000 betrug das Verhältnis von Beitragszahler zu Rentenempfängern 3,77 zu 1. Dieses Verhältnis wird sich aufgrund des demographischen Wandels dramatisch verändern. Nach der neusten Berechnung finanzieren in 2040 dann 1,70 Beitragszahler einen Rentner (1,70 zu 1).

90 Prozent der Bevölkerung müssen sich dagegen schon jetzt mit rund 43 Prozent des durchschnittlichen Brutto-Erwerbseinkommens begnügen. Die Durchschnittsrente beträgt derzeit etwa 1.000 Euro – vor Steuer, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen. Die Magerversorgung wird in den nächsten Jahren um 20 Prozent gesenkt. Das bedeutet: Künftige Rentner müssen sich auf eine Durchschnittsrente von etwa 800 Euro einstellen. Gut, wenn dies wenigstens für die Miete reicht.

„Wie viel Rente bekomme ich im Alter?“

In Zukunft werden die Renten laut Deutsche Rentenversicherung grundsätzlich weniger stark steigen als die Löhne und so planmäßig an Wert verlieren. Auf der Rückseite der Renteninformation warnt die Deutsche Rentenversicherung vor dem Kaufkraftverlust und erklärt, dass der Betrag auf der Vorderseite real deutlich weniger wert sein wird als heute. Dass davon außerdem noch Steuern und Sozialabgaben weggehen, wird zwar gesagt, aber es wird nicht vorgerechnet, wie hoch die Abzüge sind.


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Sicher vorsorgen – so geht’s

Am Thema Altersvorsorge kommt niemand mehr vorbei. Wie wohl jeder Arbeitnehmer haben auch Sie sich bestimmt bereits mit diesem Thema befasst. Immobilien, Riester, Aktienfonds und – die Möglichkeiten sind so zahlreich und unübersichtlich, dass ein Laie kaum mehr allein durchblickt. Umso wichtiger ist eine gründliche, vertrauensvolle und unabhängige Beratung.

Die Mehrzahl der Arbeitnehmer nutzt die naheliegende und zudem eine der sichersten Form der Altersvorsorge nicht – oder kennt diese Möglichkeit noch nicht einmal. Dabei steht heute die betriebliche Altersvorsorge – abgekürzt: bAV – allen Arbeitnehmern bei entsprechender Betriebszugehörigkeit offen. Dies garantiert ein offizieller, gesetzlicher Anspruch. Sie können flexibel einzahlen, zum Beispiel einmal jährlich (mit dem Weihnachtsgeld, Sonderzahlungen und ähnlichen). Ihr Arbeitgeber kümmert sich um die sogenannte „Entgeltumwandlung“. Ihr Vorteil: Der Bruttolohn sinkt, Sie sparen Steuerzahlungen und Sozialversicherungsbeiträge. So greift Ihnen der Staat bei der Altersvorsorge mit einer betrieblichen Altersvorsorge kräftig unter die Arme. Verpassen Sie diese Chance nicht!

Für den Einstieg in die Altersvorsorge ist es nie zu spät. Beginnen Sie möglichst früh – umso größer wird der Effekt und Ihr Vorteil in späteren Jahren sein. Ideale Voraussetzungen bietet die betriebliche Altersvorsorge. Verschenken Sie kein Geld mehr, sichern Sie sich Ihre persönlichen Vorteile. Und schaffen Sie so die Basis für einen glücklichen und angenehmen Ruhestand.
 

Vor­teile der betrieblichen Altersvorsorge

Hartz-IV sicher, d.h. keine Anrechnung auf Ihr Vermögen
Beiträge sind steuer- und sozialversicherungsfrei
Auf- und Ausbau einer Altersvorsorge
Möglichkeit der Integration von Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversicherung
Einfache Übertragung bei Arbeitgeberwechsel
Wahlrecht zwischen einer lebenslangen Rente oder einmaliger Kapitalabfindung. Alternativ ist eine gemischte Auszahlung in Form einer Teilkapitalisierung von bis zu 30% und einer Verrentung möglich

FinanzKonzept-Tipp- Richtig rechnen, Finanzprodukte beurteilen und die individuell passende Strategie wählen: Das sind die Bausteine einer erfolgreichen Altersvorsorge. Denn ohne Eigeninitiative geht es nicht. Und die staatliche Rente reicht in den seltensten Fällen für einen sorgenfreien Ruhestand.

 
Wie hoch Ihr persönlicher Vorteil ist, rechnen wir Ihnen gerne aus. Vereinbaren Sie mit uns einen unverbindlichen Beratungstermin.
 
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